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Im Fokus Onkologie

Ausgabe 5/2023

Inhalt (57 Artikel)

Hämatologie Editorial

Mehr Chancengleichheit für eine bessere Versorgung

Marianne Giesler, Diana Lüftner, Katja Weisel

Mammakarzinom Gynäkoonkologie

Smartphone-App fördert bei Brustkrebs den Erhalt der Lebensqualität

Friedrich Overkamp, Brigitte Schalhorn

Mammakarzinom Gynäkoonkologie

Interprofessionelles Management der oralen Tumortherapie

Franziska Henze, Kerstin Bornemann, Julia Haupt, Alexander König, Petra Ortner, Nadia Harbeck, Rachel Würstlein

Supportivtherapie

Smartphone-App unterstützt das Symptommanagement

Marie-Thérèse Fleischer

Onkologische Notfälle Supportivtherapie

Tumorassoziierte Hyperkalzämie

Ulrike Nitschke, Timo Behlendorf, Wolfgang Schütte, Petra Feyer

Medizin aktuell

Fortschritt gemeinsam gestalten

Redaktion Facharztmagazine

Praxis konkret

Wertschätzung als zentraler Baustein

Matthias Wallenfels

Mammakarzinom Menschen, Ideen, Perspektiven

Wer ist ... Pia Wülfing?

Pia Wülfing

„Überwältigende“ Evidenz für Tripeltherapie beim metastasierten Prostata-Ca.

22.05.2024 Prostatakarzinom Nachrichten

Patienten mit metastasiertem hormonsensitivem Prostatakarzinom sollten nicht mehr mit einer alleinigen Androgendeprivationstherapie (ADT) behandelt werden, mahnt ein US-Team nach Sichtung der aktuellen Datenlage. Mit einer Tripeltherapie haben die Betroffenen offenbar die besten Überlebenschancen.

So sicher sind Tattoos: Neue Daten zur Risikobewertung

22.05.2024 Melanom Nachrichten

Das größte medizinische Problem bei Tattoos bleiben allergische Reaktionen. Melanome werden dadurch offensichtlich nicht gefördert, die Farbpigmente könnten aber andere Tumoren begünstigen.

CAR-M-Zellen: Warten auf das große Fressen

22.05.2024 Onkologische Immuntherapie Nachrichten

Auch myeloide Immunzellen lassen sich mit chimären Antigenrezeptoren gegen Tumoren ausstatten. Solche CAR-Fresszell-Therapien werden jetzt für solide Tumoren entwickelt. Künftig soll dieser Prozess nicht mehr ex vivo, sondern per mRNA im Körper der Betroffenen erfolgen.

Blutdrucksenkung könnte Uterusmyome verhindern

Frauen mit unbehandelter oder neu auftretender Hypertonie haben ein deutlich erhöhtes Risiko für Uterusmyome. Eine Therapie mit Antihypertensiva geht hingegen mit einer verringerten Inzidenz der gutartigen Tumoren einher.

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